Referenzen:
-Sparkasse Siegen
-Sparkasse Wesel
-Sparkasse Hilden Ratingen Velbert
-Sparkasse Emmerich Rees
-Kreissparkasse Düsseldorf
uvm.
ZAMBO GmbH
Industriestraße 18, 42551 Velbert
T +49 (0) 20 51.98 90 28
info@zambo.de, www.zambo.de
Einbruch-, Brandmelde- und Videoüberwachungs-anlagen bilden den Sicherheitsstandard
bei Banken und Sparkassen.
Wenn darüber hinaus weitere Sicherheitsmaßnahmen
erforderlich sind, bietet
b-protect die entsprechenden Optionen.
Sicherheit gewährleisten
Über Zutrittsberechtigungen lässt sich
sehr differenziert organisieren wer, wo,
wann Zutritt hat.
Das gilt gleichermaßen
für die eigenen Mitarbeiter
und externe
Dienstleister wie beispielsweise Gebäudereiniger.
Die auf dem persönlichen Zutritts-ausweis
hinterlegten Berechtigungen
sind jederzeit veränderbar. Bei Ausweisverlust
erfolgt eine sofortige Sperrung.
Eine Auswertung darüber wer sich wo,
wann zuletzt aufgehalten hat ist möglich.
Abhängig von der Unternehmensgröße, Filialstruktur, Mitarbeiter- und Türenanzahl kommen unter Kosten-Nutzen-Aspekten abgestufte Zutrittslösungen zum Einsatz. Eine ideale Ergänzung zu den Zutritts-berechtigungen bilden elektronische Fluchtweg-sicherungen. Diese sichern nicht nur Rettungswege, sondern überwachen auch Außentüren auf Einbruchs- oder Manipulationsversuche und ermöglichen individuelle Sondertürlösungen. So zum Beispiel Schleusentüranlagen zum Intensivschutz spezieller Sicherheitsbereiche






Die differenzierten Sicherheitsanforderungen einer Nordrhein
Westfälischen Sparkasse, mit über 40 Filialen und mehr als
800 Mitarbeitern wurden mit b-protect zielorientiert und kostenbewusst
realisiert.
Anforderungen
1. Über Jahrzehnte ist die Filial- und Mitarbeiterstruktur kontinuierlich
gewachsen. Die bisherige Schlüsselverwaltung erweist
sich aufgrund von Mitarbeiterwechseln zwischen den Filialen
zunehmend als organisatorisch aufwändig und sicherheitstechnisch
bedenklich.
2. Wachstumsbedingt wurden immer mehr Schlüssel und Generalhauptschlüssel
benötigt, wodurch die Verlustgefahr gestiegen ist.
3. In der Hauptfiliale müssen insbesondere abends diverse Außentüren
persönlich abgegangen und verschlossen werden. Eine
Kontrolle darüber, ob wirklich alle Türen verschlossen sind, ist
nicht gegeben.
4. An einigen Filialstandorten besteht außerhalb der Geschäftszeiten
die erhöhte Gefahr, dass die Filialleitung beim Betreten
oder Verlassen der Filiale überfallen werden könnte, um den
Zugang zum Gebäude zu erzwingen.
5. Das mehrstöckige Gebäude wird auch über einen Aufzug
erschlossen. Dieser soll den Kunden aber nur Zugang zu den
Etagenbereichen geben, in denen eine Beratung stattfindet.
Lösungen
1. Alle Filialen erhielten Zutrittsleser an den Außentüren und die
Mitarbeiter persönliche Ausweiskarten. Über die Zutrittsrechte
für die Mitarbeiter lässt sich genau festlegen wer, wo, wann
hinein darf. Arbeitszeiten, Sonder- oder Urlaubstage können
personenbezogen angelegt werden. Bei Ausweiskartenverlust
erfolgt eine umgehende Ausweiskartensperrung.
2. Ausweiskarten mit umfassenden Zutrittsberechtigungen ersetzen
die Generalhauptschlüssel. Sofortige Sperrung bei Verlust.
3. Jede Außentür wurde mit elektronischer Fluchtwegsicherung,
selbstverriegelndem Antipanik-Schloss und wetterfestem
Zutrittsleser ausgestattet. Die Fluchtwegsicherung gewährleistet
bei Gefahr, dass die ansonsten verschlossene Außentür
sofort von innen zu öffnen ist. Die Begehung von außen ist mit
entsprechender Zutrittsberechtigung per Zutrittsleser möglich.
Das in den Fluchtwegtüren verbaute selbstverriegelnde Antipanik-
Schloss ist stets versicherungstechnisch verriegelt und
muss nicht von Hand abgeschlossen werden. Das Offenstehen
einer Tür meldet ein Türkontakt (z. B. nach einer Minute) der
Leitzentrale. Das regelmäßige Überprüfen der Türen und Abschließen
von Hand entfällt.
4. Außerhalb der Geschäftszeiten wird für die Zutrittsberechtigung
neben dem Ausweis, auch ein PIN-Code benötigt. In einer
Bedrohungssituation wird über eine leicht veränderte PIN-Code
Eingabe ein stiller Alarm abgesetzt. Die Einsatzkräfte können
sofort reagieren, ohne dass dies für den Täter ersichtlich ist.
5. In enger Zusammenarbeit mit ThyssenKrupp Aufzüge wurde
eine Sonderlösung erarbeitet. Anstatt über Etagentasten
wählen die Kunden ihr Fahrziel auf einem Touchscreen aus,
das je nach Tageszeit nur die freigegebenen Etagen anzeigt.
Die Sparkassenmitarbeiter können über ihre Ausweiskarten
und den entsprechenden Zutrittsrechten weitere Etagen anwählen.
Optionen
• Das System nutzt die bereits vorhandene Zeiterfassung über
die Zutrittsausweise, mit denen die Mitarbeiter „Ein- und
Ausstempeln“. Zudem sind die Ausweiskarten bei Bedarf für
Mitarbeiterparkplätze und Kantinenabrechnung einsetzbar.
ZAMBO konzipiert und realisiert
Sicherheitslösungen für unterschiedlichste
Kunden.
Hierzu zählen kleine und mittelständische Unternehmen
ebenso wie Banken und Sparkassen,
Kliniken oder kommunale Auftraggeber.
Jedes Projekt wird gemäß Kundenbedarf
individuell und objektspezifisch
geplant.
Am Firmensitz in Velbert können die
b-protect Komponenten praxisnah in
Funktion erlebt werden.