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b-protect – Sicherheitslösungen für Banken & Sparkassen

Die Sicherheit für Menschen und Werte jederzeit
komfortabel steuern und überwachen

Referenzen:

-Sparkasse Siegen
-Sparkasse Wesel
-Sparkasse Hilden Ratingen Velbert
-Sparkasse Emmerich Rees
-Kreissparkasse Düsseldorf
 uvm.

ZAMBO GmbH
Industriestraße 18, 42551 Velbert
T +49 (0) 20 51.98 90 28
info@zambo.de, www.zambo.de

Mit b-protect lassen sich die verschiedensten sicherheits- und organisationstechnischen
Anforderungen von Banken und Sparkassen effektiv und effizient realisieren. Das System samt seinen einzeln erhältlichen Komponenten arbeitet
webbasiert und bietet alle Optionen, um auch zukünftig auf einen erweiterten oder veränderten Sicherheitsbedarf reagieren zu können.

Einbruch-, Brandmelde- und Videoüberwachungs-anlagen bilden den Sicherheitsstandard bei Banken und Sparkassen. Wenn darüber hinaus weitere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind, bietet
b-protect die entsprechenden Optionen.

Sicherheit gewährleisten
Über Zutrittsberechtigungen lässt sich sehr differenziert organisieren wer, wo, wann Zutritt hat.
Das gilt gleichermaßen für die eigenen Mitarbeiter
und externe Dienstleister wie beispielsweise Gebäudereiniger. Die auf dem persönlichen Zutritts-ausweis hinterlegten Berechtigungen sind jederzeit veränderbar. Bei Ausweisverlust erfolgt eine sofortige Sperrung. Eine Auswertung darüber wer sich wo, wann zuletzt aufgehalten hat ist möglich.

Abhängig von der Unternehmensgröße, Filialstruktur, Mitarbeiter- und Türenanzahl kommen unter Kosten-Nutzen-Aspekten abgestufte Zutrittslösungen zum Einsatz. Eine ideale Ergänzung zu den Zutritts-berechtigungen bilden elektronische Fluchtweg-sicherungen. Diese sichern nicht nur Rettungswege, sondern überwachen auch Außentüren auf Einbruchs- oder Manipulationsversuche und ermöglichen individuelle Sondertürlösungen. So zum Beispiel Schleusentüranlagen zum Intensivschutz spezieller Sicherheitsbereiche

Erhöhte Sicherheit für einzelne Personen
gewährleistet die Personen-Notrufüberwachung.
Über einen kleinen, versteckt
am Körper tragbaren Sender kann im
Gefahrenfall ein stiller Alarm ausgelöst
werden, um Hilfsmaßnahmen einzuleiten.

Sicherheit organisieren
b-protect ist ein webbasiertes System.
Die Einrichtung, Steuerung, Verwaltung,
Visualisierung und Überwachung aller
Systemteile erfolgt über das vorhandene
Netzwerk. Jeder vom Administrator berechtigte
Nutzer im Netzwerk kann sich
auf dem Server anmelden und die ihm
zugeordneten und freigegebenen Tätigkeiten
direkt umsetzen. Hierfür ist außer
einem gängigen Web-Browser wie Internet
Explorer oder Firefox keine weitere
Software erforderlich.

Neben der Verwaltung der Zutrittsberechtigungen
kann die b-Protectoberfläche
durch Visualisierung der Gebäudegrundrisse
und Anbindung von Videobildern
auch für ein komfortabels Gebäudemanagement
genutzt werden. Das Fernüberwachen
und -steuern des Gebäudes
ist nach Kassenschluss auch durch einen
Wachdienst möglich, der sich auf dem
Server einloggt und alle ihm freigegebenen
Tätigkeiten erledigt. Somit ist ein
Höchstmaß an Flexibilität gewährleistet,
24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
Sicherheit haben
b-protect arbeitet mit den sichersten Zutrittsleseverfahren. Bei jeder Ausweiskartenlesung
wird ein sich beständig ändernder kryptisch verschlüsselter Code übertragen. Die Übertragung zwischen Kartenleser und Steuereinheit findet entgegen vieler anderer Systeme ebenfalls
verschlüsselt statt.

Das Gleiche gilt zwischen Steuereinheit und Server, wodurch die umfassende Sabotage- und Manipulationssicherheit einer sogenannten
End-to- End-Security gewährleistet ist.


b-protect Komponenten:
• Einbruch- und Brandmeldeanlage
• Zutrittsberechtigung für Außen-/ Innentüren aller Art,   Aufzüge und Tiefgaragenzufahrten
• Fluchtwegsicherung
• Videoüberwachung innen und außen
• Personen-Notrufüberwachung
• Tiefgaragenzufahrt und Parkplatzmanagement
  auch über Kennzeichenerkennung
• Zeiterfassung
• Nur ein Ausweis für Zutrittsberechtigung
  und Zeiterfassung, auch für
  Kantinenabrechnungssysteme nutzbar

b-protect Systemvorteile:
• moderne, webbasierte Lösung
• bedarfsgerecht zusammenstellbar
• jederzeit erweiterbar
• investitions- und zukunftssicher

Technisch und optisch perfekte Systemkomponenten

b-protect bietet vielfältige Optionen
zum Realisieren individueller, objektspezifischer
Sicherheitsanforderungen.
Die Systembausteine sind einzeln
erhältlich, Investitions- und Zukunftssicherheit
bleiben gewährleistet.


1. Fluchtwegsicherung in Designoptik.
Formal schöne Lösung für hochwertige
Innenarchitektur, hier abgestimmt auf
die Schalterserie Edelstahl von JUNG.
Kombinierbar mit allen marktgängigen
System 55 Schalterprogrammen.
2. Zutrittsberechtigung über berührungslos
lesbare Ausweiskarten oder Transponderchips
und optionale PIN-Code-
Eingabe für zusätzliche Zutrittslegitimation
sowie stillen Bedrohungsalarm.
3. Zeiterfassungsterminal für die Übergabe
an Zeitwirtschaftssysteme.
4. Fluchtwegtür zu einer Außennottreppe.
Elegante Lösung mit Fluchtwegsicherung
in einer freistehenden Designsäule.
5. Zutrittsleser harmonisch integriert in
das vorhandene Schalterdesign.
6. Videoüberwachung im Innen- und
Außenraum. Hier über eine sichtbare
dreh-, schwenk-, zoom- und fernsteuerbare
Kamera auf einem Mast zur
Überwachung von größeren Flächen.
Fluchtwegsicherung
Zutrittsberechtigung
Zeiterfassung
Fluchtweg Nottreppe
Zutrittleser Innentür
Videoüberwachung

b-protect Projektbeispiel

Die differenzierten Sicherheitsanforderungen einer Nordrhein
Westfälischen Sparkasse, mit über 40 Filialen und mehr als 800 Mitarbeitern wurden mit b-protect zielorientiert und kostenbewusst realisiert.

Anforderungen
1. Über Jahrzehnte ist die Filial- und Mitarbeiterstruktur kontinuierlich
  gewachsen. Die bisherige Schlüsselverwaltung erweist
  sich aufgrund von Mitarbeiterwechseln zwischen den Filialen
  zunehmend als organisatorisch aufwändig und sicherheitstechnisch
  bedenklich.
2. Wachstumsbedingt wurden immer mehr Schlüssel und Generalhauptschlüssel
  benötigt, wodurch die Verlustgefahr gestiegen ist.
3. In der Hauptfiliale müssen insbesondere abends diverse Außentüren
  persönlich abgegangen und verschlossen werden. Eine
  Kontrolle darüber, ob wirklich alle Türen verschlossen sind, ist
  nicht gegeben.
4. An einigen Filialstandorten besteht außerhalb der Geschäftszeiten
  die erhöhte Gefahr, dass die Filialleitung beim Betreten
  oder Verlassen der Filiale überfallen werden könnte, um den
  Zugang zum Gebäude zu erzwingen.
5. Das mehrstöckige Gebäude wird auch über einen Aufzug
  erschlossen. Dieser soll den Kunden aber nur Zugang zu den
  Etagenbereichen geben, in denen eine Beratung stattfindet.

Lösungen
1. Alle Filialen erhielten Zutrittsleser an den Außentüren und die
  Mitarbeiter persönliche Ausweiskarten. Über die Zutrittsrechte
  für die Mitarbeiter lässt sich genau festlegen wer, wo, wann
  hinein darf. Arbeitszeiten, Sonder- oder Urlaubstage können
  personenbezogen angelegt werden. Bei Ausweiskartenverlust
  erfolgt eine umgehende Ausweiskartensperrung.

2. Ausweiskarten mit umfassenden Zutrittsberechtigungen ersetzen
  die Generalhauptschlüssel. Sofortige Sperrung bei Verlust.
3. Jede Außentür wurde mit elektronischer Fluchtwegsicherung,
  selbstverriegelndem Antipanik-Schloss und wetterfestem
  Zutrittsleser ausgestattet. Die Fluchtwegsicherung gewährleistet
  bei Gefahr, dass die ansonsten verschlossene Außentür
  sofort von innen zu öffnen ist. Die Begehung von außen ist mit
  entsprechender Zutrittsberechtigung per Zutrittsleser möglich.
  Das in den Fluchtwegtüren verbaute selbstverriegelnde Antipanik-
  Schloss ist stets versicherungstechnisch verriegelt und
  muss nicht von Hand abgeschlossen werden. Das Offenstehen
  einer Tür meldet ein Türkontakt (z. B. nach einer Minute) der
  Leitzentrale. Das regelmäßige Überprüfen der Türen und Abschließen
  von Hand entfällt.
4. Außerhalb der Geschäftszeiten wird für die Zutrittsberechtigung
  neben dem Ausweis, auch ein PIN-Code benötigt. In einer
  Bedrohungssituation wird über eine leicht veränderte PIN-Code
  Eingabe ein stiller Alarm abgesetzt. Die Einsatzkräfte können
  sofort reagieren, ohne dass dies für den Täter ersichtlich ist.
5. In enger Zusammenarbeit mit ThyssenKrupp Aufzüge wurde
  eine Sonderlösung erarbeitet. Anstatt über Etagentasten
  wählen die Kunden ihr Fahrziel auf einem Touchscreen aus,
  das je nach Tageszeit nur die freigegebenen Etagen anzeigt.
  Die Sparkassenmitarbeiter können über ihre Ausweiskarten
  und den entsprechenden Zutrittsrechten weitere Etagen anwählen.

Optionen
• Das System nutzt die bereits vorhandene Zeiterfassung über
  die Zutrittsausweise, mit denen die Mitarbeiter „Ein- und
  Ausstempeln“. Zudem sind die Ausweiskarten bei Bedarf für
  Mitarbeiterparkplätze und Kantinenabrechnung einsetzbar.

ZAMBO konzipiert und realisiert Sicherheitslösungen für unterschiedlichste Kunden.
Hierzu zählen kleine und mittelständische Unternehmen ebenso wie Banken und Sparkassen, Kliniken oder kommunale Auftraggeber.
Jedes Projekt wird gemäß Kundenbedarf individuell und objektspezifisch geplant.
Am Firmensitz in Velbert können die b-protect Komponenten praxisnah in Funktion erlebt werden.

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