Logo-Zambo

c-protect – Sicherheitslösungen für die Industrie

Sicherheits- und organisationstechnische
Anforderungen effektiv und effizient umsetzen

Referenzen:

-Westermann Schulbuchverlag
-Grünenthal Aachen
-Navteq Frankfurt und Berlin
-Rechenzentrum Vollmarstein
-OHE Mining Hattingen
 uvm.

ZAMBO GmbH
Industriestraße 18, 42551 Velbert
T +49 (0) 20 51.98 90 28
info@zambo.de, www.zambo.de

Der Diebstahl von Waren, Betriebs- und
Produktionsmitteln einerseits sowie von
Wissen und Daten andererseits schadet
Unternehmen in erheblichem Maße. Insbesondere
bei Wissens- und Datenraub
kann auch ein Verlust der Wettbewerbsund
Zukunftsfähigkeit mit einhergehen.
Mit individuellen, unternehmens- und
objektspezifisch geplanten Sicherheitslösungen
lässt sich Diebstahl aller Art
wirkungsvoll bekämpfen.

Sicherheitsorganisation
Dieben wird es häufig zu leicht gemacht.
Egal ob 100 oder 1.000 Personen in
einem Unternehmen arbeiten, in vielen
Fällen hat jeder Mitarbeiter zu jedem
Gebäudebereich Zutritt. Und oft nicht nur
die Mitarbeiter, sondern auch Externe wie
Reinigungskräfte oder Lieferanten. Da
macht nicht nur die Gelegenheit Diebe,
sondern diese Offenheit lässt auch jeden
Freiraum zur gezielten Firmenspionage.
Zutrittsberechtigungen schieben hier
einen Riegel vor. Sind die Türen zu den
Gebäudebereichen und einzelne Türen
innerhalb der Bereiche mit Zutrittslesern
ausgestattet, lässt sich sehr differenziert
organisieren wer, wo, wann Zutritt hat.
Das gilt für eigene Mitarbeiter ebenso wie
für feste Dienstleister oder kurzfristige Besucher.
Die auf dem persönlichen Zutrittsausweis
hinterlegten Berechtigungen sind

jederzeit veränderbar. Eine Auswertung
wer sich wo, wann zuletzt aufgehalten hat
ist exakt möglich.
Abhängig von der Unternehmensgröße,
Mitarbeiter- und Türenanzahl kommen
unter Kosten-Nutzen-Aspekten abgestufte
Zutrittslösungen zum Einsatz.
Eine ideale Ergänzung zu den Zutrittsberechtigungen
bilden elektronische Fluchtwegsicherungen.
Diese sichern den
Rettungsweg und beugen auch Diebstahl
vor, der über unbeaufsichtigte Außentüren
erfolgen kann. Besitzen diese Türen eine
Fluchtwegsicherung, ist eine berechtigte
Begehung per Zutrittsausweis von innen
wie außen möglich. Bei einem Notöffnen
der Fluchtwegsicherung wird jedoch umgehend
Alarm ausgelöst. Optional ist eine
Videoaufzeichnung möglich.

Bedienkomfort
Das Einrichten, Steuern, Verwalten und
Überwachen aller Systembausteine erfolgt
webbasiert über die c-protect Software.
Webbasiert bedeutet, dass der Zugang
zur Software mit den entsprechenden Benutzerrechten
weltweit online per Internet
und über gängige Webbrowser wie Internet
Explorer oder Firefox rund um die Uhr
möglich ist. Das ist für den Objektbetreuer
eines mittelständischen Unternehmens,
der per PC die Zutrittsrechte der Mitarbeiter
verwaltet, ebenso komfortabel, wie
für die Facility Manager eines Industriekonzerns,
die alle Firmenstandorte von einer zentralen Leitzentrale aus steuern und überwachen. Der hohe Komfort geht einher mit hoher Sicherheit. Die Software
befindet sich auf einem Server und alle
Softwareverbindungen erfolgen über eine SLS-Verschlüsselung, die den hohen Standards beim Online-Banking entspricht.

Investitionssicherheit
Das c-protect System samt seinen Komponenten
wächst mit den Anforderungen.
Einmal getätigte Investitionen bleiben bei
Systemausbau erhalten.


c-protect Komponenten:
• Einbruch- und Brandmeldeanlage
• Zutrittsberechtigung
• Fluchtwegsicherung
• Videoüberwachung
• Personen-Notrufüberwachung
• Parkplatzmanagement
• Zeiterfassung
  Beispiele Zutrittsberechtigungen:
• Schranken und Tiefgaragenzufahrten
• Außen- und Innentüren aller Art
• Aufzüge, Schiebe- und Rolltore
• Auch für Maschinenberechtigungen

c-protect Systemvorteile:
• moderne, webbasierte Lösung
• bedarfsgerecht zusammenstellbar
• jederzeit erweiterbar
• investitions- und zukunftssicher

Systemkomponenten für verschiedenste Aufgaben

c-protect bietet vielfältige Optionen
zum Realisieren individueller, objektspezifischer
Sicherheitsanforderungen.
Die Systembausteine sind einzeln
erhältlich, Investitions- und Zukunftssicherheit
bleiben gewährleistet.


1. Zufahrtskontrolle zum Firmengelände
über die Ausweiskarten der Mitarbeiter
oder eine automatische Kennzeichenerkennung
per Videotechnik.
2. Zutrittsberechtigung an der Außentür
für berührungslos lesbare Ausweiskarten
oder Transponderchips.
3. Fluchtwegtür mit Zutrittsberechtigung
zum Abgrenzen von Gebäudebereichen
und als gesicherter Rettungsweg.
4. Videoüberwachung im Innen- und
Außenraum
über dreh-, schwenk-,
zoom- und fernsteuerbare Kameras.
5. Zeiterfassungsterminal für die Übergabe
an Zeitwirtschaftssysteme.
6. Leitzentrale zum zentralen Steuern,
Überwachen und Verwalten
der
verschiedenen Systemkomponenten.
Bei kleineren Systemen reicht ein PC
zur Systemverwaltung vollkommen aus.
Zufahrtskontrolle
Zutrittsberechtigung
Fluchtwegsicherung
Videoüberwachung
Zeiterfassung
Leitzentrale

c-protect Projektbeispiel

Am Firmensitz einer namhaften deutschen Verlagsgruppe
wurden mit c-protect die nachfolgenden Kundenanforderungen
objektspezifisch geplant und realisiert.

Anforderungen
• Kontrollieren, dass nur berechtigte Personen auf das Firmengelände
  gelangen. Insbesondere bei Schichtwechsel, wenn
  viele Personen das Gelände zeitgleich betreten und verlassen.
• Verhindern, dass externe Dienstleister oder Lieferanten die
  verschiedenen Firmengebäude ungehindert betreten können.
• Organisieren und gewährleisten, dass zukünftig nicht jeder
  Mitarbeiter zu jedem Firmenbereich Zutritt hat. Produktionsmitarbeiter
  sollen nach Büroschluss keinen freien Zugang zur
  Verwaltung haben, Verwaltungsmitarbeiter, ohne Aufgaben in
  der Produktion, dürfen aus versicherungsrechtlichen Gründen
  nicht die Druckerei betreten.

Lösungen
• Das mit Zäunen gesicherte Gelände erhält an zwei Stellen
  Schlupftore mit Personenvereinzelungen über Drehkreuze.
  An diesen Stelle können die Mitarbeiter das Firmenglände per
  Legitimation über ihren persönlichen Zutrittsausweis betreten.
• Das Haupttor wird über eine Schrankenanlage mit zusätzlichem
  Unterkriechschutz abgesichert.
• Die Gebäudezugänge werden mittels Fluchtwegsicherungen
  und Zutrittsberechtigungen vor unerlaubtem Betreten gesichert.
• Über die Zutrittsberechtigungen lässt sich genau festlegen
  wer, wo, wann hinein darf. Schichtdienstzeiten, Sonder- oder
  Urlaubstage können für jeden einzelnen Mitarbeiter differenziert
  angelegt werden.
• Auch die Begehmöglichkeiten von externen Dienstleistern regeln
  Zutrittsberechtigungen.

• Die an den Außentüren installierten wetterfesten Zutrittsleser
  öffnen nur Personen mit entsprechender Zutrittsberechtigung.
• Bei Manipulations- oder Einbruchsversuchen gibt die ebenfalls
  an diesen Türen installierte elektronische Fluchtwegsicherung
  unverzüglich Alarm. Dieser kann still an einer zentralen Leitstelle
  erfolgen und/oder direkt an der Tür optisch/akustisch.
• Die Fluchtwegsicherung gewährleistet bei Gefahr, dass die
  ansonsten verschlossene Außentür sofort von innen zu öffnen
  ist. Um auch hier einen Missbrauch (z. B. Warendiebstahl) zu
  verhindern erfolgt beim Auslösen der Fluchtwegsicherung ein
  optisch-akustischer Alarm samt Mitteilung an die Leitzentrale.
  (Optional kann eine Videokamera die Tür permanent überwachen
  oder bei Aktivierung der Fluchtwegsicherung das Ereignis
  automatisch dokumentieren und speichern.)
• Das in den Fluchtwegtüren verbaute selbstverriegelnde Antipanik-
  Schloss gilt als versicherungstechnisch verriegelt und
  muss nicht von Hand abgeschlossen werden. Das Offenstehen
  einer Tür meldet ein Türkontakt (z. B. nach einer Minute) der
  Leitzentrale. Das regelmäßige Überprüfen der Türen und Abschließen
  von Hand entfällt.

 Systemausbau
• Das System wird zukünftig auch zur Zeiterfassung genutzt.
  Die vorhandenen Zutrittsausweise der Mitarbeiter dienen dann
  gleichzeitig zum „Ein- und Ausstempeln“. (Optional ist eine
  Erweiterung für die Kantinenabrechnung möglich.)
• Die bundesweiten Vertriebsfilialen des Unternehmens werden
  nach und nach mit Zutrittslesern ausgestattet und in das
  System integriert. Die je Mitarbeiter definierten Zutrittsberechtigungen
  berücksichtigen dann bei Bedarf alle Standorte.
  Bedingt durch den webbasierten Systemaufbau ist dies problemlos
  möglich, gegebenenfalls für weltweite Standorte.

ZAMBO konzipiert und realisiert Sicherheitslösungen für unterschiedlichste Kunden.
Hierzu zählen kleine und mittelständische Unternehmen ebenso wie Banken und Sparkassen, Kliniken oder kommunale Auftraggeber.
Jedes Projekt wird gemäß Kundenbedarf individuell und objektspezifisch geplant.
Am Firmensitz in Velbert können die c-protect Komponenten praxisnah in Funktion erlebt werden.

Zurück zur Startseite